26. Kolloquium

 

Wissenschaftliches Kolloquium
„Archäologische Denkmalpflege und jüdisches Kulturerbe“

 

Vorträge

 

Prof. Dr. Elisabeth Hollender (Seminar für Judaistik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
(Einführung )
Narrative und Begrifflichkeiten: Neue Forschungen als Herausforderung für die Vermittlung und Präsentation


Prof. Dr. Ole Harck (Institut für Ur- und Frühgeschichte, Christian- Albrechts-Universität Kiel)
Archäologische Forschungen zu mittelalterlichen Synagogen nördlich der Alpen


Fritz Backhaus (Jüdisches Museum, Frankfurt am Main)
Der Konflikt um den Frankfurter Börneplatz


Katja Kliemann M.A./Michael Wiehen M.A. (Archäologische Zone/Jüdisches Museum, Stadt Köln)
Möglichkeiten und Grenzen der Interpretation von Befunden im jüdischen Viertel von Köln

Dr. Christiane Twiehaus (Landschaftsverband Rheinland, Köln)
Archäologische Zone Köln: Zur musealen Präsentation von Funden und Befunden jüdischer Geschichte und Kultur im Kontext der historischen Stadt


Elmar Altwasser (Freies Institut für Bauforschung und Dokumentation e.V., Marburg)
Die alte und neue Synagoge zu Marburg: Archäologie und Gestaltung


Dr. Karin Sczech (Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Weimar)
Erfurt – ein Forschungsschwerpunkt zum jüdischen Mittelalter


Dr. Silvia Codreanu-Windauer (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Regensburg)
Eine Ausgrabung bewegt die Stadt: Regensburgs mittelalterliches Judenviertel


Prof. Dr. Lukas Clemens (Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Universität Trier)
SchUM-Städte: Ausgrabungsstrategien im Umgang mit jüdischen Kulturdenkmalen (Arbeitstitel)


Prof. Dr. Michael Brocke (Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte, Universität Duisburg-Essen)
Jüdische Grabstätten als Denkmalkategorie


Dr. Jochen Haberstroh (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, München)
Bodendenkmäler als Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern – Erfassung und praktische Denkmalpflege