Leitlinien zur archäologischen Denkmalpflege in Deutschland

Download der Leitlinien (pdf 2,9 MB)

Publikationen

Cover Archäologie in Deutschland, Heft 2/2012
Archäologie in Deutschland, Heft 2/2012

Archäologie in Deutschland

 

Hrsg: Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland

Theiss-Verlag, ISSN 0176-8522

 

In Zusammenarbeit mit dem Verband der Landesarchäologen gibt der Theiss-Verlag jährlich sechs Hefte des Archäologie-Magazins Archäologie in Deutschland heraus. Hinzu kommen jährlich zwei Sonderbände zu Spezialthemen.

 

Neben einem thematischen Schwerpunkt in jedem Heft werden darin mit den regelmäßig erscheinenden Rubriken Forschung, International, Brennpunkt, Reportage, Nachrichten und dem Fenster Europa sämtliche Aspekte des archäologischen Spektrums beleuchtet.

 

Der Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland nutzt das Archäologie-Magazin, um die breite Öffentlichkeit kontinuierlich über Grabungen und ihre Ergebnisse sowie über Erfolge und Fragestellungen der archäologischen Denkmalpflege zu informieren. Im umfassenden Teil »Aktuelles aus der Landesarchäologie« berichten die Korrespondenten aus allen Bundesländern von den neuesten Entdeckungen in Deutschland. Aktuell laufende Ausstellungen werden ebenso vorgestellt wie interessante Neuerscheinungen von Büchern.

 

 

Verlag und Bezug:

 

Die Einzelhefte Archäologie in Deutschland sind im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich. Der Theiss-Verlag bietet den Kauf von Einzelheften und Abonnements an.

Archäologie und Landwirtschaft. Wege zu einem partnerschaftlichen Verhältnis in Hochertragslandschaften. Erfahrungen aus einem Modellprojekt in der Lommatzscher Pflege (Freistaat Sachsen).

 

Hrsg: Deutsche Bundesstiftung Umwelt -Sächsisches Landesamt für Archäologie - Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie - Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

 

In intensiv genutzten Agrarlandschaften sind archäologische Denkmäler durch Erosion und technikbedingte Verlagerung stark gefährdet. Dies gilt insbesondere auch für das mittelsächsische Lößhügelland. Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Projekt "Archäologie und Landwirtschaft in der Lommatzscher Pflege" hat aufgezeigt, was Landwirtschaft und archäologische Denkmalpflege durch Kooperation und Dialog für den Schutz von Bodendenkmälern tun können. Durch ein Informationsheft wollen alle Projektpartner dazu beitragen, dass die in Sachsen gesammelten Erfahrungen auch Landwirten und  Denkmalpflegern in anderen Regionen Deutschlands zugute kommen.

 

Bezug:

Kostenfrei bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt oder dem Verband der Landesarchäologen

 

oder 

 

Kostenfreier Download der Broschüre (PDF 6,7 MB)

 

Broschüre "Vorsicht Ausgrabung"

Vorsicht Ausgrabung

 

Hrsg.: Verband der Landesarchäologen der Bundesrepublik, Stuttgart 2009

ISBN 978-3-9808-9264-3

 

 

Preise:


8,00 € Kaufpreis

7,00 € für Mitglieder des Verbandes der Landesarchäologen sowie der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

5,00 € für Museen und Buchhandlungen zum Weiterverkauf (Mindestabnahme 10 Stück)

 

 

Bezug:


Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V. 

Berliner Str. 12

73728 Esslingen

Tel.: 0711/904 45-416

Fax: 0711/904 45-516

Mail: mail(at)gesellschaft-archaeologie.de

NAU - Nachrichten Arbeitskreis Unterwasserarchäologie, Band 16 - 2010

NAU - Nachrichtenblatt Arbeitskreis Unterwasserarchäologie

 

Hrsg.: Kommission für Unterwasserarchäologie im Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland

ISSN 1434-842X

 

Die Publikationsreihe NAU - Nachrichtenblatt Arbeitskreis Unterwasserarchäologie informiert über interessante und vielfältige Themen, die mit der Erforschung archäologischer Spuren unter Wasser im deutschsprachigen Raum in Zusammenhang stehen. Aktuelles aus der Denkmalpflege gehört dabei ebenso zum Inhalt wie Hinweise über Vereinstätigkeiten und Ausbildungsmöglichkeiten oder Berichte von Tagungen aus diesem Spezialgebiet der Archäologie.

 

 

Verlag und Bezug:

 

Die Hefte der NAU-Reihe erscheinen einmal jährlich im Janus-Verlag. Der Bezug kann über den Janus-Verlag selbst, über die Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V. oder über den Verlag Beier & Beran erfolgen.

Raubgräber - Schatzgräber. Begleitbuch zur Ausstellung Biberach 2008/2009
Raubgräber - Schatzgräber. Begleitbuch Sonderausstellung Museum Biberach 2008/2009

Frank Brunecker (Hg.)

Raubgräber
Schatzgräber

 

Das Begleitbuch zur Sonderausstellung im Museum Biberach vom 11. Oktober 2008 bis 22. Februar 2009

Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2008


246 Seiten mit 219 farbigen Abbildungen.
Kartoniert.
14,90 [D] / 15,40 [A] / SFR 23,50*

ISBN 978 3 8062 2238 8

* = UVP in der Schweiz

 

Raubgrabungen sind auch in Deutschland an der Tagesordnung. Die Polizei geht von einem harten Kern von bis zu tausend kriminellen Raubgräbern aus. Ihre Werkzeuge sind Metalldetektoren, Klappspaten und detaillierte Karten. Sogar GPS und Nachtsichtgeräte kommen mittlerweile zum Einsatz.
Die Raubgräberei ist vermutlich so alt, wie es beigabenreiche Gräber gibt. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit geschah die Schatzgräberei unter magischen und alchimistischen Vorzeichen. Aus diesen Vorzeichen entwickelte sich die wissenschaftliche Archäologie, die sich zunächst wenig von der Schatzgräberei unterschied und allzu sehr am »schönen Fund« orientiert blieb. Die Einsicht, dass es nicht so sehr auf Einzelfunde ankommt, sondern auf die Erhebung möglichst vieler Spuren aus dem Fundzusammenhang, setzte sich erst allmählich durch.
Umso gravierender sind die aktuellen Raubgrabungen, mit denen aus Gewinnsucht wichtige Bodendenkmäler zerstört werden. Dabei ist unter den Raubgräbern ein Unrechtsbewusstsein wenig entwickelt. Das Landesamt für Denkmalpflege und das baden-württembergische Landeskriminalamt haben sich deshalb erstmals zusammengetan, um dieses wichtige Thema in der Öffentlichkeit verständlich zu machen und das Bewusstsein zu schärfen. Das Begleitbuch zu dem außergewöhnlichen Ausstellungsprojekt dokumentiert, wie die unsachgemäße Entnahme von Funden wissenschaftliche Erkenntnisse über unsere Vergangenheit verunmöglicht. Eindrucksvoll bebildert zeigt es die Schätze aus dem Waldboden und versucht sich an einer Vision einer Archäologie der Zukunft.

 

Verlag und Bezug:

 

Das Buch kann über den Konrad Theiss Verlag oder das Museum Biberach bezogen werden.