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| Das 25-jährige Jubiläum des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes ist der Anlass für die große Landesausstellung "Archäologie Land Niedersachsen 25 Jahre Denkmalschutzgesetz - 400.000 Jahre Geschichte." Die Präsentation der wichtigsten niedersächsischen Funde und Befunde orientiert sich an den vielfältigen Landschaften von der Nordseeküste bis in den Harz. Die Exposition wurde am 14.11.2004 im Oldenburger Landemuseum Natur und Mensch eröffnet, und ist derzeit nach Stationen im
Landesmuseen Hannover
und im Braunschweigischen Landesmuseum im
Helmsmuseum in Hamburg-Harburg zu sehen. |
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Der Nordwestdeutsche Verband für Altertumsforschung richtete seine Jahrestagung anlässlich seiner Hundertjahrfeier im Oktober 2004 in Hannover aus.
In diesem Jahr veranstalten der Nordwestdeutsche, der Mittel- und Ostdeutsche und der West- und Süddeutsche Verband wieder eine gemeinsame Tagung in Frankfurt/Oder.
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Jubiläum: 20 Jahre Archäologie in Deutschland
Am 16. September 2004 richtete der Theiss Verlag auf der Saalburg eine Feier zum 20. Geburtstag der gemeinsam mit dem Verband der Landesarchäologen herausgegebenen Zeitschrift Archäologie in Deutschland aus.


"Altverleger" Schleunig (re) schneidet gemeinsam mit Prof. Planck die AiD- Geburtstagstorte an. Beide haben wesentlichen Anteil an der Gründung der erfolgreichen Zeitschrift. Theiss-Geschäftsführer Rieker assisitiert. |
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Am 15. September starb Prof. Dr. Hugo Borger.
Nachruf aus AiD 6/04:
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Neuer Landesarchäologe in Brandenburg: Dr. Franz Schopper
Seit dem 10. September 2004 ist mit Dr. Franz Schopper das Amt des Landesarchäologen von Brandenburg und stellvertretenden Direktors des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums wieder besetzt. Der 40jährige gebürtige Bayer lebt seit 1997 mit seiner Familie in Brandenburg. Neben fachlicher Kompetenz als Bronzezeitspezialist bringt er seine Erfahrungen aus der bayerischen Bodendenkmalpflege und vor allem als bisheriger Leiter des Gebietsreferates Uckermark/ Barnim/ Oderland in Frankfurt (Oder) nun auf die Landesebene ein. Zudem verfügt Dr. Franz Schopper über gute Kontakte zu Fachkollegen im benachbarten Polen. Als Gewinn für das im Entstehen befindliche Archäologische Landesmuseum, das 2007 im Pauli Kloster in Brandenburg a. d. Havel eröffnet werden soll, darf man zweifelsohne seine frühere Tätigkeit am Gäubodenmuseum in Straubing betrachten.
Dr. Franz Schopper tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Jürgen Kunow an, der zum 1. Juli 2004 als Leiter an das Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege wechselte.

Prof. Kunow, jetzt Bonn, gratuliert Dr. Schopper, der seine Nachfolge als brandenburgischer Landesarchäologe angetreten hat. |
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| Neuer Landesarchäologe im Saarland: Zum neuen Leiter der Abt. Bodendenkmalpflege im Staatlichen Konservatoramt des Saarlandes wurde Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Adler berufen. |
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Die letzte Jahrestagung des Verbandes der Landesarchäologen fand vom 3. bis 5. Mai 2004 in Bad Bederkesa, Ldkr. Cuxhaven, Niedersachsen, statt.
Das wissenschaftliche Kolloquium am 4. Mai hatte einen Workshop-Charakter :
»Archäologie in Deutschland Zur Ausrichtung der archäologischen Denkmalpflege und ihres fachlichen Partnerfeldes bei sich verändernden Rahmenbedingungen«
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| Diesem Thema widmete auch die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) ihre Jahrestagung, die in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt vom 20. bis 23.05.2004 in Halle durchgeführt wurde:
Die Stille Revolution: Der Handlungsrahmen von Archäologie wird verändert
Im Fokus standen die Veränderungen, die die EU über die archäologische Landschaft bringt. Welche Chancen eröffnet die novellierte Gesetzgebung auf der Arbeitsebene? Wie können ehrenamtliche Helfer, Grabungsfirmen, Universitäten und Denkmalpflege besser kooperieren und welche Steine bringt die EU hierfür ins rollen? Welche Visionen für unser Fach rücken näher?
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| Prof. Dr. Harald Koschik, bis zum letzten Jahr Geschäftsführer des Verbandes der Landesarchäologen (VLA), trat nach 16-jähriger Tätigkeit als Leiter des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege aus Altersgründen in den Ruhestand.
Seine Nachfolge trat am 1.7.2004 der vormalige brandenburgische Landesarchäologe und Voritzende des VLA, Prof. Dr. Jürgen Kunow an.
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Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege präsentierte auf der Computermesse CeBIT 2004 die Allgemeine Denkmaldatenbank (ADABweb) als niedersächsisches eGovernment-Projekt im "Public Sector Park" des Bundesinnenministeriums. ADABweb ist ein gemeinsam mit dem Landesdenkmalamt Baden-Württemberg entwickeltes webbasiertes System zur Denkmalverwaltung und Bauleitplanung. Die Einbindung von Web-Map-Services und die hohe Informationsdichte machen es zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel planerisch tätiger Behörden und Institutionen. Andere Bundesländer haben ihr Interesse an dem flexiblen und kostengünstigen System bekundet.
Gezeigt wurde auch das mobile Denkmalinformationssystem
mobiDENK. Auf einem Taschencomputer mit satellitengestütztem Navigationssystem informiert mobiDENK Fachleute und Touristen direkt vor Ort über wichtige Denkmäler. Mobilfunkbetreiber singalisierten im Falle bundesweiter Bedienung eines solchen Services Interesse zur Übernahme der "points of interest".
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| Prof. Dr. Joachim Reichstein, langjähriges Vorstandsmitglied des Verbandes der Landesarchäologen, wurde in einer Feierstunde am 31.1.2004 auf Schloss Annettenhöh als schleswig-holsteinischer Landesarchäologe verabschiedet.
Die Nachfolge des Pensionärs hat im Februar 2004 Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim angetreten. Der Direktor des Archäologischen Landesmuseums in Schleswig hat die Leitung des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein zusätzlich übernommen.
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