Leitlinien zur archäologischen Denkmalpflege in Deutschland

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08.01.2016 Von: Uwe Steinkrüger, LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland

Archäologie im Rheinland 2014

Erschienen ist nun das Archäologische Jahrbuch für das Rheinland.


Wer bewohnte das Bergische Land vor 390 Millionen Jahren? Wie nutzten eiszeitliche Jäger und Sammler ihre Umwelt? Wann kam der Apfelbaum ins Rheinland? Welche Mysterienkul-te gab es bei den Römern? Woher stammt der Granat für den frühmittelalterlichen Schmuck? Warum versank eine französische „Schnieke“ am Niederrhein?
Auf diese und viele Fragen mehr finden die Leserinnen und Leser Antworten im Jahrbuch „Archäologie im Rheinland 2014“, das nun  erschienen ist.
 
Aus dem Inhalt:

  • Hochspezialisierte Panzerfische – 390 Millionen Jahre altes Fossil aus der Sötenicher Mulde
  • Bäche ohne Wasser – Vorgeschichtliche Siedler saßen auf dem „Trockenen“
  • Götterhimmel in Schildpatt – Das Grab einer römischen Priesterin in Erkelenz-Borschemich
  • Puzzleteile fügen sich zusammen – Der Thoraschrein aus der mittelalterlichen Sy-nagoge in Köln
  • Falschmünzern auf der Spur – Eine neuzeitliche Heckenmünze auf Schloss Homburg
  • „Zeitkapsel“ aus Kupferblech – Eine vergessene Kassette von 1928 aus Mülheim a. d. Ruhr


Archäologie im Rheinland 2014
Herausgegeben vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland und vom Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln durch Jürgen Kunow und Marcus Trier
272 Seiten, ISBN 978-3-8062-3214-1, Konrad Theiss Verlag Stuttgart 2015, € 25,90